Während Twitter seit dem 1. Januar 2019 prinzipiell härter gegen diskriminierende und vermeintlich inhaltlich inkorrekte Posts vorgeht, hat Facebook sein „3rd-Party-Fact-Checking-Program“ auf den Tochterkonzern Instagram ausgeweitet. Bereits vor Beginn des US-Wahlkampfs hatte Mark Zuckerbergs Unternehmen angekündigt, ähnlich wie Google Staatsmedien in Zukunft kennzeichnen und so politisch motivierte Berichtserstattung und Posts klar von journalistischen abgrenzen zu wollen.

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